Wer neu anfängt, kauft oft ein halbes Jahr lang nach. Das muss nicht sein – es gibt eine sinnvolle Reihenfolge.
1. Der Tamper
Was den meisten Maschinen beiliegt, ist ein Plastikteil, das zu klein fürs Sieb ist und sich unter Druck durchbiegt. Ein bis zwei Millimeter Luft am Rand reichen, und dort bleibt Kaffee ungepresst liegen.
Das ist der günstigste Schritt mit dem klarsten Effekt.
2. Die Waage
Klingt unspektakulär, ist aber der Punkt, an dem Konstanz anfängt. Ohne gleichbleibende Dosis vergleichst du bei jedem Bezug Zufall.
3. Die Verteilung
Ein WDT Tool löst Klumpen im Kaffeemehl auf. Das ist der Schritt mit dem größten Sprung im Ergebnis – und der, den die meisten überspringen.
4. Der Arbeitsplatz
Tampermatte und Knockbox. Beides ist kein Luxus, sondern der Unterschied zwischen einem Handgriff und einer Sauerei.
5. Die Feinheiten
Dosierring, Puck Screen, Distributor, bodenloser Siebträger. Die holen die letzten Prozent – aber erst, wenn der Rest sitzt.
Was oft zu früh gekauft wird
Der Puck Screen. Er ist ein Feintuning-Werkzeug und behebt keine Fehler bei Verteilung oder Tampen.
Wer die Reihenfolge abkürzen will, findet die Kombinationen in unseren Sets – die sind darauf ausgelegt.

Espresso Tamper 58,5 mm Edelstahl
WDT Tool 58 mm automatisch