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Knockbox: brauche ich die wirklich?

Knockbox oder in den Mülleimer klopfen? Was für eine eigene Box spricht, worauf du achten solltest und wann sie sich nicht lohnt.

Klopfen kann man auch in den Mülleimer. Die Frage ist, wie lange das gut geht.

Was gegen den Mülleimer spricht

Der Weg. Der tropfende Siebträger geht quer durch die Küche. Das sieht man nach zwei Wochen an der Arbeitsplatte.

Die Wucht. Ein Siebträger wiegt mehrere hundert Gramm und du schlägst ihn mit Kraft auf. Der Rand eines Plastikeimers hält das nicht dauerhaft aus.

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Der Kaffeesatz landet zwischen dem restlichen Müll, statt gesammelt zu werden – schade, denn er ist ein guter Dünger.

Worauf du achten solltest

Gummierte Stange. Sie nimmt den Schlag auf, ohne den Siebträger zu beschädigen. Eine Metallstange ohne Gummi zerkratzt den Rand.

Rutschfester Boden. Sonst wandert die Box bei jedem Schlag über die Arbeitsplatte.

Herausnehmbare Stange. Sitzt sie fest, sammelt sich genau dort Kaffeesatz und du bekommst ihn schlecht heraus.

Mit oder ohne Deckel?

Ohne ist meist besser. Unter einem geschlossenen Deckel entsteht ein feucht-warmes Klima, in dem Kaffeesatz schimmeln kann. Offen trocknet er ab und bleibt bei täglicher Leerung geruchsfrei.

Wann sie sich nicht lohnt

Wenn du einen Vollautomaten hast – der wirft den Satz in einen eigenen Behälter. Eine Knockbox ist reines Siebträger-Zubehör.

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